Powerobst im Überblick

Auf der Suche nach hilfreichen Mitteln gegen den lästigen Prozess des Alterns setzen immer mehr Leute aus guten Gründen auf wertvolles Obst und Gemüse. Das kostet in der Regel nicht viel, ist aber mit erheblichen Vorteilen verbunden und wer hier die richtige Mischung auswählt, fühlt sich garantiert frischer und energiegeladener als zuvor. Nun lassen sich hierzu alle möglichen Lebensmittel aufzählen, abchecken und im Detail beschreiben, doch wollen wir hier mal den Fokus auf zwei eher wenig beachtete Obstsorten werfen.

Glücklicherweise sind wir heute nicht mehr der jeweiligen Saison unterworfen und auch wenn das Obst manchmal aus dem Gewächshaus stammt, ist das allemal wertvoller als die Fertigpizza oder der Burger von der Fast Food Kette.

Die Süßkirsche: Ein heimischer Energiespender

Vollgepackt mit Vitaminen, Mineralstoffen und einigem mehr ist die Süßkirsche gerade auch durch ihre wenigen Kalorien ein echter Hit auf dem Teller beziehungsweise in der Schale. Sind die Kirschen frisch geerntet, dann schmecken sie auch richtig gut und bieten dabei lediglich 60 Kalorien für jeweils 100 Gramm! Es lässt sich damit also auch prima abnehmen, was ja für ein langes Leben auch keine Kleinigkeit ist. Wer sich vollstopft mit Fett und Zucker, sich wenig bewegt und die Kartoffelchips als Hauptnahrungsquelle betrachtet, der kann Wetten auf Herzinfarkte und Diabetes abschließen. Doch zurück zur Süßkirsche. Neben den vielen Vitaminen und Stoffen wie Zink, Folsäure, Eisen und Kalium bietet das Powerobst auch noch den Schutz vor Herz – Kreislauferkrankungen. Das Bindegewebe, im Kampf gegen das Altern ebenfalls nicht unwichtig, wird durch die Kirsche gestärkt und da das Obst auch noch jede Menge sekundäre Pflanzenstoffe enthält, ist eine schmerzhemmende Wirkung nachgewiesen. Auch die verhassten und für das Altern verantwortlichen freien Radikale werden durch die Süßkirsche effizient bekämpft.

Exotisch, aber vollgepackt mit wertvollen Stoffen: Die Drachenfrucht

Wer mal in Vietnam oder Thailand gewesen ist, der hat vielleicht die wunderschön rot und gelb leuchtenden Drachenfrüchte zu Tausenden gesammelt am Straßenrand gesehen. Wie bei uns der Apfel auch so wird dort die Drachenfrucht als Allheilmittel betrachtet und neuere Studien können das auch bestätigen. Unter dem Namen Pitahaya bekannt ist dieses Obst recht groß geraten, lässt sich aber vorzüglich verspeisen und aufgrund der kantigen, eigenartigen Struktur sogar ganz einfach auf dem Tisch „abstellen“. Je nach Sorte wartet im inneren das rote oder meistens weiße Fruchtfleisch und genau dieses ist ein ausgezeichneter Helfer gegen das Altern unserer Leiber! Geschmacklich gibt es Ähnlichkeiten zur Erdbeere und auch Bananen oder Kiwis sind beim Verzehr der Drachenfrucht verwandt. Sie lässt sich auf unzählige Arten verspeisen, kombinieren auspressen und man sollte beim Einkauf immer auf frische, also nicht runzelige und feste Früchte achten.

Nun aber zu den Inhaltsstoffen: Die Drachenfrucht bietet Unmengen an Kalzium, Eisen sowie verschiedene Vitamine. Ihr hoher Anteil an Wasser bedeutet Kalorienarmut und so lässt sich mit diesem Obst auch wunderbar abnehmen. Bindegewebe, Knochen und die Blutbildung profitieren, was alles für ein gutes, junges und frisches Aussehen wichtig ist.