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Jünger aussehen leicht gemacht

Mit zunehmendem Alter bilden sich mehr Fältchen, die Haut wirkt nicht mehr so frisch und die Härchen werden dünner. Dagegen helfen meist Tricks aus dem Schminkkästchen. Was jedoch viele außer Acht lassen ist, dass einige Formen und Farben mit zunehmendem Alter nicht mehr denselben Effekt hervorrufen wie zuvor. Neun Tipps verraten, wie man sich mit dem richtigen Make-Up und Aussehen gleich einige Jahre jünger machen kann.

1. Kleine Feinheiten verbergen

Ein allgemein bekanntes Problem sind dunkle Schatten, Augenringe und Knitterfältchen. Dagegen ist ein Concealer immer eine gute Wahl. Er wird im inneren Augenwinkel und unter dem Auge hauchdünn aufgetragen und ausgeblendet. Um einen möglichst natürlichen Look zu erhalten, muss der richtige Ton gefunden werden. Es empfiehlt sich immer einen Concealer mit einer Nuance heller zu wählen als das restliche Make-Up. Gegen bläulich durchschimmernde Äderchen hilft ein Concealer mit gelblichen Unterton.

Ebenso können mit einem Concealer die Naso-Labial-Fältchen um den Mund kaschiert werden. Um einen wachen Blick zu erzeugen, trägt man den Concealer unter die Augenbraue und auf das ungeschminkte Lid auf.

2. Rouge für einen frischen Teint

Rouge verleiht dem Gesicht nicht nur Frische, sondern lässt es auch jung und gesund aussehen. Der natürlichste Effekt wird durch einen Ton erzeugt, der der eigenen Wangenröte entspricht. Zur Kontrolle kann man sich einfach leicht in die Wange kneifen. Bevor das Rouge aufgetragen wird, gibt ein Lächeln die richtigen Stellen preis. Denn dadurch heben sich die Wangen und es bildet sich eine leichte Kuhle unter dem Wangenknochen. Nun wird das Rouge mit einem Pinsel entlang dieser Kuhle aufgetragen. Anschließend gibt man ein wenig Farbe direkt auf die Wange.

3. Nur helle Töne für die Lippen

Kräftige Rot- und Brauntönen lassen die Lippen schmal und bissig wirken. Daher empfiehlt es sich auf dunkle Töne komplett zu verzichten. Lieber ein transparentes Gloss oder Lippenstifte im hellen Rose oder Apricot, das wirkt frischer. Die Ränder der Lippen können mit einem farblosen Konturstift nachgezeichnet und anschließend, für einen natürlichen Look, leicht verwischt werden. Bei grellen Tönen fallen schmale Lippen und Fältchen deutlicher auf.

4. Highlights setzen

Mattendes Puder setzt sich gern in Fältchen ab und lässt diese deutlicher hervortreten. Daher ist ein transparentes Puder die bessere Wahl. Ein strahlender Look kann dadurch verliehen werden, in dem man einzelne Gesichtspartien leicht glänzen lässt. Diese Akzente werden durch leichtreflektierende Partikel erzeugt, die dem Puder oder der Tagescreme beigemischt sind. Um Partien, wie zum Beispiel Kinn, Augenlider oder Wangenknochen hervorzuheben, sind Fluids ideal, denn sie lassen sich leicht mit dem Finger verwischen.

5. Augenbrauen nicht vergessen

Augenbrauen geben dem Gesicht die richtige Kontur und verleihen ihm einen gewissen Charakter. Daher dürfen sie nicht zu dünn gezupft werden.

Auch der natürliche Schwung der Augenbraue muss beibehalten werden. Dieser kann durch das Zupfen der Härchen unterhalb des Bogens stärker definiert werden. Bei heller und dünner werdenden Augenbrauen kann mit einem Augenbrauenstift leicht nachgezeichnet werden.

6. Aufpasen bei Smokey Eyes

Smokey Eyes sind ein verführerisches Highlight bei Partys und glamourösen Galas. Im Alltag jedoch, sollte man nur noch sehr dezent darauf zurückgreifen. Allgemein wirkt mit zunehmendem Alter zu viel Make-Up eher unschön. Vor allem auf tiefblaue Lidschatten und einen dicken Lidstrich sollte verzichtet werden. Die bessere Variante bilden hierbei Smokey Eyes in Nude- bzw. hellen Brauntönen und einem dünnen, unterstützenden Lidstrich.

7. Die passende Kleiderwahl

Wer älter wird, sollte dunklen Tönen entsagen. Schwarz-Weiß-Kombinationen und Grautöne wirken zwar elegant, machen dafür aber einige Jahre älter. Helle Pastelltöne dagegen verleihen Frische und Vitalität. Ist man jedoch an seriöse Farben gebunden, wie zum Beispiel am Arbeitsplatz, können diese mit einem farbenfrohen Schal oder einer Kette aufgepeppt werden.

8. Schweren Düften entsagen

Mit den Jahren ändert sich nicht nur das Aussehen, sondern auch der Geschmack. Wie zum Beispiel bei Düften. Wenn man als junges Mädchen süße Parfüms bevorzugte, mag man jetzt eventuell etwas schwerere Düfte. Hier muss man aber vorsichtig sein und nur ganz dezent sprühen, sonst wirkt man als altes Weib.

9. Ponys für einen weicheren Eindruck

Unter einem Pony verschwinden nicht nur die Stirnfalten, er lässt das Gesicht auch weicher erscheinen. Bei leicht gewellten Haaren kann der Pony mit einem Glätteisen zurechtgelegt werden. Aber Achtung! Das Haar sollte vorher unbedingt mit einem Hitzeschutz besprüht werden und das Glätteisen niemals auf feuchtem Haar angewendet werden.


Graues Haar - der neue Modetrend

Graues Haar – der neue Modetrend

Graue Haare waren schon immer eines der größten Grauen einer Frau. Durch Coloration versucht man schon jahrelang die Vorboten des Älterwerdens zu verstecken, doch plötzlich ist Schluss damit. Immer mehr Frauen ab 40 lassen sich nicht mehr aus der Ruhe bringen und tragen ihr Haar im natürlichen Grau. Auch die Experten von L’Oreal Professionals bestätigen, dass graue Farbe zum neuen Haar-Trend wird.

Dabei ist die Farbe Grau nicht ganz richtig, denn in Wahrheit ist es nur ein Trugbild. Mit zunehmenden Alter verblasst die Haarfarbe, weil die Aminosäure Tyrosin, die für die Melaninproduktion notwendig ist, nicht mehr ausreichend produziert wird. Der fehlende Farbstoff wird dementsprechend durch Luftbläschen ersetzt, wodurch die Haare weißlich schimmern. Somit erscheinen sie, durch die Mischung von weißen und noch farbpigmentierten Haaren, grau.

Die richtige Hilfestellung für einen natürlichen Look

Jede Frau ergraut auf individuelle Weise. Bei manchen geht es schnell, bei anderen langsamer. Auf jeden Fall aber, geschieht es nicht überall gleichzeitig. Haare an den Schläfen und im Konturbereich sind meist als erstes betroffen. Die Haare im Nackenbereich dagegen als letztes. Um den Haaren eine gleichmäßige Farbe zu verleihen, sollte einzelnen Strähnen ein natürlicher, grauer Naturton verliehen werden. Es dürfen aber keine glamourösen Gold- oder Kupfertöne verwendet werden, sondern nur Asche- oder Schiefertöne. Denn diese passen sich dem natürlichen Grauton an.

Blonde Frauen haben in der Hinsicht einen Vorteil, sie verlieren ihre Farbe viel gleichmäßiger als andere, da die nicht pigmentierten Haare weniger auffallen. Der Nachteil dagegen ist, dass sich bei Blondinen ein leichter Gelbstich bildet. Experten empfehlen in diesem Fall Silberhaarbänder, die man sich beim Friseur machen lassen kann oder Silber Shampoo. Ein solches Shampoo ist in jedem Drogeriemarkt erhältlich und kann bequem zu Hause benutzt werden. Die darin enthaltenen blauen Farbpigmente wirken dem Gelbstich entgegen und verleihen dem Haar einen grauen Schimmer.

Frauen, die ihre grauen Haare schon unzählige Male gefärbt haben und die Farbe nun rauswaschen möchten, können sich vom Friseur die ultrafeinen Härchen aufhellen lassen. Dabei sollte man nicht versuchen, es selbst zu machen, denn zu dicke Strähnen können einen Gelbstich erzeugen. Je feiner die Strähnen, desto natürlicher ist zum Schluss das Gesamtergebnis. Nach dem Aufhellen werden die Haare in einem silbrigen Platinblond getönt. Um dem natürlichen Grauton näher zu kommen, sind zwei bis drei Haarschnitte notwendig. Es wird übrigens grundsätzlich davon abgeraten, graue Farbtöne zu verwenden, da diese nicht natürlich aussehen.

Die richtige Pflege für das Haar

Der Verlust der Pigmente führt nicht nur dazu, dass die Haare ihre Farbe verlieren, sondern auch die Struktur. Sie wirken stumpf und trocken. Anti-Aging Shampoos enthalten spezielle Pflegestoffe. Diese füllen die Haare mit Ceramiden und Proteinen auf oder umhüllen sie mit einem Polymerfilm.

Zusätzlich kräftigen Zitrusextrakte und Koffein die Haarwurzeln. Beim Aufhellen werden die Haarstrukturen ebenfalls aufgebrochen. Es werden zwar neue Pigmente beim Färben eingeschleust, die die Haare stabilisieren, aber die Struktur bleibt dennoch beschädigt. In solchen Fällen kann den Haaren wieder neue Kraft durch Produkte verliehen werden, die den zellulären Zusammenhalt stärken. Zu einer gewissenhaften Pflege gehört aber auch der Gang zum Friseur. Die aufgehellten Haare und Spitzen sind stark strapaziert und sollten daher, alle vier bis sechs Wochen nachgeschnitten werden. Ist der Schaden zu groß, ist das Gesundschneiden ein Muss.


richtige Ernaehrung als Jungbrunnen

Die richtige Ernährung als Jungbrunnen

Gegen das Älterwerden kämpft Frau mit vielen Cremes, Lotions und anderen Anti-Aging Mitteln, die von außen auf die Haut aufgetragen werde. Aber wo bleibt die Bekämpfung von innen? Es ist allgemein bekannt, dass Stoffe wie Fette und Alkohol schädlich für die Haut sind. Sie enthalten Moleküle, die Zellen schädigen und für Falten verantwortlich sind. Doch es gibt auch viele Lebensmittel, die der Haut guttun. Selbstverständlich erfolgt der gewünschte Erfolg nicht von heute auf morgen, aber mit einer erfolgreichen Ernährungsumstellung ist die Wirkung vorbeugend und nachhaltig.

Vitamine – immer ein Muss

Freie Radikale, die die Hautzellen angreifen und sie schädigen, können am besten durch die Vitamine A, C und E, Chrom, Zink und Selen bekämpft werden. Die Vitamine C und E verleihen der Haut Elastizität und fördern die Verdauung. Sie sind vor allem in Avocados, Blutorangen und grünen Trauben enthalten. Vitamin E fördert zudem eine bessere Durchblutung. Für schöne Haare und Fingernägel sorgt Biotin (Vitamin H). Dieses versteckt sich in Blumenkohl, Haferflocken und Äpfeln. Vitamin B hat ebenfalls eine große Schutzwirkung. Es lindert Entzündungen und sorgt für einen frischen Teint. Vitamin B findet man hauptsächlich in grünen Gemüsesorten, wie zum Beispiel Brokkoli oder Spinat. Grüner Tee gilt hierbei als kleiner Geheimtipp für das Schönmachen. Vitamine sind aber nicht nur gut für die Haut. Sie stärken die Knochen und das Immunsystem, fördern die Aktivität des Gehirns und beugen dem Nachlassen der Sehkraft vor.

Kohlenhydrate und Proteine

Auch, wenn Kohlenhydrate und Fette als negativ gelten, gehören sie dennoch zu einer gesunden Ernährung dazu. Dabei kommt es hauptsächlich darauf an, dass es sich um Vollkornprodukte handelt, denn sie versorgen den Körper mit ausreichend Ballaststoffen. Diese regen die Verdauung an, was wiederum die Voraussetzung für eine schöne Haut ist. Auch Fettsäuren wie Omega-3 unterstützen diesen Effekt. Daher sollte Raps- oder Walnussöl ebenfalls auf dem Ernährungsplan stehen. Proteine sind notwendig, um kleine Schäden zu reparieren und die Hautalterung aufzuhalten.

Proteinbausteine sind für den Aufbau und die Erneuerung von Körperzellen verantwortlich, daher sind zum Beispiel Sauermilchprodukte wie Joghurt, Molke und Buttermilch gut für einen gesunden Teint und Pflege. Sie enthalten viel Proteine und Kalzium und liefern viel Energie.

Naturprodukte und andere Geheimtipps

Einer der Gründe für Alterung sind Entzündungen, die unter der Haut entstehen. Um diese zu bekämpfen, sind Naturprodukte die beste Wahl. Tierische Produkte wie Fleisch und Wurst enthalten Arachidonsäure, die ebenfalls gebildet wird, wenn man Omega-6-Fettsäure- haltigen Lebensmittel wie Margarine zu sich nimmt. Dies führt dazu, dass sich freie Radikale vermehren und die Faltenbildung beschleunigen. Das Wundermittel dagegen sind Beeren, je dunkler, desto besser. Dabei ist ein Glas Holunderbeersaft ein echtes Muss. Es enthält das Schutzpotential von 14 Gläsern roten Traubensaft und 55 Gläsern Apfelsaft. Ein weiterer Geheimtipp sind Möhren und Tomaten. Sie enthalten Karatinoide und wirken der Alterung entgegen. Zusätzlich sorgen sie für ein frisches Aussehen. Besonders die Karotten verleihen einen rosigen Hautton, der laut wissenschaftlicher Studien als attraktiver angesehen wird als ein gebräuntes Gesicht. Das besondere an den beiden Nahrungsmitteln ist aber der Schutz vor der Sonne. Ein täglicher Verzehr von Tomaten und Karotten erzeugt einen Lichtschutzfaktor von vier. Zwar reicht es nicht aus, um im Alltag komplett auf die Sonnencreme zu verzichten, aber sie bilden auf jeden Fall eine Schutzbasis. Dabei sind die Nahrungsmittel im gekochten Zustand sogar besser als im Rohen. Der größte Geheimtipp für eine schöne Haut und jugendliche Ausstrahlung ist Zufriedenheit und Ausgeglichenheit. Daher sollte die Ernährungsumstellung auf keinen Fall verkniffen betrachtet werden.


Neue und alte Wundermittel gegen Falten

Neue und alte Wundermittel gegen Falten

Schon immer waren Menschen auf der Suche nach geeigneten Wundermitteln gegen die Falten. Einige schwören auf Cremes und chemische Produkte, andere wiederum auf natürliche Wirkstoffe und selbstgemachte Hausmittel. Eines ist jedoch sicher – gegen das Älter werden ist jedes Mittel recht!

Kakao gegen Falten

Eine neue Studie des „American Journal of Clinical Nutrition“ hat nachgewiesen, dass Kakao für eine faltenfreie Haut sorgt. Dabei ist aber nicht die süße Trinkschokolade gemeint, sondern das reine Kakao Pulver ohne Zucker und Geschmacksstoffe. Kakao ist reich an Flavonoiden, die in der Lage sind die Haut vor Alterung zu schützen, indem sie die giftigen Auswirkungen mildern, die UV-Strahlen und unreine Luft auf die Hautzellen haben. Die Studie wurde an 64 Frauen im Alter von 43 bis 84 Jahren durchgeführt. Dabei wurden sie in zwei Gruppen gespalten. Die eine Gruppe bekam einen ganz normalen Schokoladendrink, die andere einen Drink aus reinen Flavonoiden. Für 24 Wochen standen für diese Frauen drei bis fünf Tassen auf dem Speiseplan. Die Messung der Feuchtigkeit der Haut sowie die Dichte der Falten fand am Anfang der Studie, in der zwölften Woche und am Schluss statt. Das Ergebnis zeigte, dass bei den Frauen mit dem Flavonoidengetränk die Haut zu 8,5 Prozent eine Verbesserung der Elastizität aufwies, wodurch sich auch die Falten ein wenig geglättet haben. Das ist im Allgemeinem noch kein großer Effekt, verspricht aber bei einer längeren Anwendungsdauer positive Ergebnisse.

Altbewährte Hausmittel zum Selbermachen

Trotz neuer Cremes, gibt es noch immer Frauen, die auf Naturprodukte schwören. Mit einfachen Zutaten und wenig Aufwand lassen sich in Minutenschnelle effiziente und ergebnisversprechende Masken herstellen.

Mandeln

Reich an Vitaminen und Mineralien, enthalten Mandeln Antioxidantien und Anti-Aging Eigenschaften, mit deren Hilfe sie die Haut besser versorgen, Zellschäden vorbeugen und die Haut vor UV-Strahlen schützen. Das regelmäßige Auftragen der Gesichtsmaske aus Mandeln, glättet die Haut und verlangsamt den Alterungsprozess. Um die Maske herzustellen, benötigt man einen Teelöffel gemahlene Mandel und mischt sie mit einem Teelöffel Honig und warmem Wasser zu einem Brei zusammen. Dieser wird auf das gereinigte Gesicht aufgetragen und nach 20 Minuten Einwirkzeit mit lauwarmen Wasser abgewaschen.

Aloe Vera

Aloe Vera ist eine Pflanze, die schon seit Jahrhunderten für verschiedene Zwecke, wie zum Beispiel zum Wunden heilen, eingesetzt wird, aber auch zur Schönheitskorrektur. Die Pflanze ist reich an Silizium, welches für die Produktion von Kollagen notwendig ist. Somit stärkt Aloe Vera das Gewebe und fördert den Aufbau. Das führt zu einer elastischeren Haut und einer Reduktion der Falten. Einfach etwas Aloe Vera Gel auf die Problemzonen auftragen, 20 Minuten einwirken lassen und anschließend mit lauwarmen Wasser ausspülen.

Bananen

Die in Bananen enthaltene Fruchtsäure ist ebenfalls ein gutes Mittel gegen Falten. Um diese zu reduzieren, benötigt man eine Maske aus einer halben Banane. Diese wird mit zwei Teelöffeln Naturjoghurt und einem Teelöffel Honig vermischt und 20 Minuten lang auf der Haut gelassen.

Karotten

Karotten enthalten viel Vitamin A, das die körpereigene Kollagenproduktion anregt. Dadurch entsteht eine weiche und schöne Haut. Für die Maske wird Karottensaft zusammen mit Kokosöl zu einem kräftigen Brei gemischt und für zehn Minuten auf das Gesicht aufgetragen. Abgewaschen werden, sollte es mit kaltem Wasser.

Zimt

Mit Hilfe von Zimt wird die Haut aufgepolstert und die feinen Linien und Falten werden aufgefüllt. Man benötigt sechs Teelöffel Zimtpulver und etwas geriebenen Muskat. Das Gemisch wird in einen Kaffeefilter gegeben und in der Kaffeemaschine mit heißem Wasser übergegossen. Der Sud wird anschließend abgekühlt und für zehn Minuten auf das Gesicht aufgetragen. Aber Vorsicht! Es sollte zuerst auf versteckten Körperpartien ausprobiert werden, da es zu Hautirritationen kommen kann.


Tipps fuer die Haende

Unbewusste Verräter – Anti-Aging Tipps für die Hände

Wenn es um Schönheit geht, legen die meisten ihr Augenmerk auf Gesicht, Po und Brüste. Doch trotz Straffung und Pflege, kann uns trotzdem das wahre Alter angesehen werde – an unseren Händen. So wie die anderen Partien unseres Körpers, brauchen auch die Hände besondere Pflege, vielleicht sogar mehr als der Rest. Die Haut ist an den Händen besonders empfindlich und altert daher schneller. Durch vorbeugende Maßnahmen kann die schnelle Hautalterung zum großen Teil gestoppt werden.

Natürliches Anti-Aging

– Schutz vor der Sonne

Sonnenbäder sind im Allgemeinem schlecht für die Haut. So danken uns auch unsere Hände nicht, wenn wir sie schutzlos den Sonnenstrahlen aussetzen. Diese führen nämlich zur Entstehung freier Radikale, wodurch die Kollagenbildung beeinträchtigt wird. Das Ergebnis sind Falten und Altersflecken. Aus diesem Grund sollten die Hände beim Sonnen stets gut eingerieben werden. Aber auch im Alltag ist es ratsam, eine Hautcreme mit Lichtschutzfaktor morgens aufzutragen.

– Möglichst wenig Seife benutzen

Unsere Händen haben im Gegensatz zu anderen Körperstellen, wenig Talgdrüsen und kaum Fettgewebe, wodurch die Haut sehr schnell austrocknet und frühzeitig Furchen bildet. Dieser negative Effekt wird durch häufiges Händewaschen und das Nutzen von Seife verstärkt. Dermatologen raten daher zu einem sparsamen Umgang mit jeglichen Reinigungsprodukten. Stattdessen sollte auf milde Waschlotionen mit rückfettenden Zusätzen zurückgegriffen werden.

– Beim Putzen Handschuhe tragen

Die in Spül- und Reinigungsmitteln enthaltene Fettlöser, greifen die Haut stark an und lassen sie runzelig werden. Handschuhe sind in diesem Fall der beste Schutz. Jedes Mal beim Abwasch und Hausputz sollten Handschuhe angezogen werden, um so den Kontakt mit den schädlichen Mitteln zu vermeiden. Hinterher die Hände ebenfalls eincremen!

– Die richtige Pflege benutzen

Hände sollten regulär, vor dem Schlafengehen eingecremt werden. Dadurch trocknen sie nicht aus und bleiben geschmeidig. Um die Wirkung der Wirkstoffe noch weiter zu verstärken, hilft es ein Handserum unter die Creme aufzutragen. Denn das Serum konzentriert die Ladung der Wirkstoffe zusätzlich. Es sollten ebenfalls Produkte benutzt werden, die Pigmentflecken aufhellen. Für die Pflege der Hände sind nicht unbedingt teure Handcremes notwendig. Jede Creme hilft dabei die Elastizität der Haut zu verbessern.

Auch wenn die Creme schnell einzieht, gibt sie dennoch pflegende Wirkstoffe ab. Vor allem im Winter, bei dem Wechsel zwischen kalten Außentemperaturen und stickiger Heizluft, müssen die Hände täglich eingecremt werden.

– Regelmäßiges Peeling

Nicht nur das Gesicht bedarf eines Hautpeelings, sondern auch die Hände. Das einfache Waschen mit speziellen Produkten aus Meersalz und Traubenkernöl reicht dabei völlig aus, denn es peelt, reinigt und pflegt zugleich.

– Geheimtipp: Kartoffeln

Kartoffeln enthalten Stärke, viele Vitamine und Mineralien. Sie versorgen die Haut optimal mit Feuchtigkeit und glätten Knitterflecken. Einfach die Hände beim Schälen mit der rohen Kartoffel oder Schale einreiben. Eine andere Variante wäre, gekochte Kartoffeln mit etwas Olivenöl zu einem Brei zu zerstampfen und wie eine Maske auf die Hände aufzutragen.

Anschließend die Hände mit Einweg- oder Baumwollhandschuhen bedecken und nach 20 Minuten mit kaltem Wasser abspülen.

Hilfe vom Schönheitschirurgen

Wenn die Hilfe einer Creme zu spät kommt, kann unseren Händen immer noch ein ärztlicher Eingriff helfen. Dieser muss nicht unbedingt groß sein. Es gibt drei Arten, die schnelle und schöne Resultaten erzielen. Durch Einsatz von Hyaluronsäure werden feine Fältchen befeuchtet und es bleibt für ungefähr ein halbes Jahr eine optisch pralle Haut zurück.

Bei der zweiten Variante soll die schlaffe Haut am Handrücken bekämpft werden. Dabei werden 20 ml Eigenblut abgenommen und zentrifugiert. Dadurch gewinnt man Blutplasma, das mit Hyaluronsäure vermischt wird.

Diese Lösung wird anschließend mit einer „Mesopistole“ in die Haut injiziert, die sofort mit der Regenerierung anfängt. Das Ergebnis soll ca. zwei Jahre halten. Die letzte Variante bekämpft Altersflecken. Diese werden mit einem Laser komplett weggebrannt.